Aktuelles

48. Jahrestagung des FBT Mathematik

Die 48. Jahrestagung des Fachbereichstags Mathematik findet am 15. und 16 Oktober an der Hochschule für Technik Stuttgart statt.

Kontakt

Wenn Sie mit dem Fachbereichstag Kontakt aufnehmen wollen, dann richten Sie sich gerne an Prof. Dr. Georg Illies

Wenn Sie Hinweise zur Internetseite haben - z.B. wegen eines veralteten Links -, dann richten Sie sich gerne an Prof. Dr. Manfred Jäger-Ambrozewicz (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin).

Über den Fachbereichstag

Seit der Gründung der Fachhochschulen 1971 gibt es auch an diesen Mathematikstudiengänge. Bereits an der damaligen Ingenieurschule Stuttgart wurden zum WS 1970/71 die ersten 22 Mathematikstudierenden in einem Modell immatrikuliert. Kurz darauf folgten weitere Mathematik-Studiengänge an den Fachhochschulen Berlin und Regensburg. Vertreter dieser drei Hochschulen organisierten sich in der „Arbeitsgemeinschaft Mathematikstudium an Fachhochschulen“, die später in „Fachbereichstag Mathematik“ umbenannt wurde. Dieser hat heute 17 Hochschulen für Angewandte Wissenschaften als Mitglieder und 1 Hochschulen als Gast. Zeitweise waren auch die Gesamthochschulen Kassel und Paderborn sowie mehrere Jahre die Fachhochschulen Wilhelmshafen, Flensburg und Zittau Mitglied im Fachbereichstag.

Mitglieder des Fachbereichstages Mathematik sind laut Satzung Fachbereiche, Fachgruppen bzw. Institute der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, die eigene Bachelor- und/oder Masterstudiengänge in Mathematik führen. Sie entsenden je zwei Professoren in die Vollversammlung, die einmal im Jahr zusammentritt und der Meinungsbildung und Beschlussfassung dient.
Aufgaben und Ziele des Fachbereichstages Mathematik sind:

Erfahrungs- und Informationsaustausch im fachlichen Bereich
Gewährleistung der Gleichwertigkeit der Studienabschlüsse
Beratung von Hochschulen, welche die Einrichtung eines Hochschulstudienganges Mathematik planen
Erarbeitung von Stellungnahmen und Empfehlungen für die Aus- und Weiterbildung von anwendungsorientierten Mathematikern
Mitwirkung in bildungspolitischen Gremien

Organe, Kommissionen und Arbeitsgruppen
Vorsitzender: Prof. Dr. Georg Illies (Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) Regensburg)
Stellvertretende Vorsitzende: Prof. Dr. Rita Hahn-Petschick (Hochschule Hannover), Prof. Dr. Christof Schelthoff (FH Aachen, Campus Jülich)

Satzung

Satzung des Fachbereichstag Mathematik (vom 23. Oktober 2020)

Personenbezeichnungen in dieser Satzung sind grundsätzlich auf beide Geschlechter zu beziehen.
Der Fachbereichstag Mathematik ist der Zusammenschluss von Einrichtungen an Fachhochschulen, die einen Studiengang Mathematik führen.

§1 Aufgaben und Ziele

Aufgabe des Fachbereichstages ist die Förderung von Forschung und Entwicklung, Lehre sowie Wissenschaft im Bereich der Mathematik, insbesondere:

1.1 Erfahrungs- und Informationsaustausch im fachlichen Bereich
1.2 Gewährleistung der Gleichwertigkeit der Studienabschlüsse
1.3 Beratung von Hochschulen, welche die Einrichtung eines Fachhochschulstudienganges Mathematik planen
1.4 Erarbeitung von Stellungnahmen und Empfehlungen für die Aus- und Weiterbildung von anwendungsorientierten Mathematikern
1.5 Mitwirkung in bildungspolitischen Gremien

§2 Mitglieder

Mitglieder des Fachbereichtstages Mathematik sind die Fachbereiche (bzw. die Institute, Abteilungen, Fachgruppen), die einen Fachhochschulstudiengang Mathematik führen.
Die Mitglieder entsenden je zwei Professoren in die Vollversammlung. Diese Professoren sollen Mathematiker sein und Erfahrungen in der Lehre des Studienganges Mathematik haben.

§3 Organe und Kommissionen

Organe des Fachbereichstages sind:
3.1 die Vollversammlung
3.2 der Vorsitzende
Für die Beratung besonderer Fragen kann die Vollversammlung Kommissionen einsetzen. In dringlichen Angelegenheiten kann auch der Vorsitzende eine Kommission ernennen. Kommissionen sind keine Organe des Fachbereichstages, sie legen ihre Empfehlungen der Vollversammlung zur Stellungnahme vor.

§4 Die Vollversammlung

Die Meinungsbildung und Beschlussfassung des Fachbereichstages erfolgt durch die Vollversammlung. Sie beschließt mit einfacher Mehrheit der Stimmberechtigten. Stimmberechtigt sind die anwesenden Vertreter der Mitglieder nach §2.
Die Vollversammlung tritt einmal im Jahr turnusmäßig an den Orten der entsendenden Hochschulen zusammen und wird vom Vorsitzenden im Benehmen mit dem örtlichen Tagungsleiter unter Angabe einer vorläufigen Tagesordnung einberufen. Die Vollversammlung beschließt zu Sitzungsbeginn über die endgültige Tagesordnung.
Die Vollversammlung entscheidet mit Zwei-Drittel-Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder über die Aufnahme neuer Mitglieder.
Der örtliche Tagungsleiter ist für die Erstellung einer Ergebnisniederschrift verantwortlich.

§5 Vorsitzender

Der Vorsitzende und bis zu zwei Stellvertreter werden von der Vollversammlung aus ihrer Mitte in geheimer Wahl für eine Amtsperiode von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
Der Vorsitzende führt die laufenden Geschäfte, beruft die Vollversammlung ein, leitet sie und führt deren Beschlüsse aus. Der Vorsitzende kann zur Vollversammlung oder zu einzelnen Punkten der Tagesordnung Sachverständige oder Gäste einladen und ihnen mit Zustimmung der Vollversammlung das Wort erteilen.
Bei dringenden Anlässen ist der Vorsitzende befugt, im Einvernehmen mit seinem Stellvertreter im Namen des Fachbereichstages selbständig tätig zu werden. Er berichtet den Mitgliedern darüber.

§6 Finanzierung

Die Mitarbeit im Fachbereichstag Mathematik ist Aufgabe im Sinne des §2, Abs. 6 HRG. Der Fachbereichstag Mathematik erwartet, dass seinen Mitgliedern die finanziellen Möglichkeiten zur Wahrung ihrer Aufgaben im Rahmen von §2, Abs. 6 HRG in den jeweiligen Hochschulen gegeben werden.

§7 Satzungsänderung und Auflösung

Satzungsänderungen sind nur möglich, wenn sie mit der Einladung zu einer Vollversammlung bekannt gemacht werden.
Über eine Änderung dieser Satzung oder die Auflösung des Fachbereichstages Mathematik kann nur in einer ordnungsgemäß einberufenen Vollversammlung mit Zwei-Drittel- Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten entschieden werden.

§8 Inkrafttreten

Diese Satzung tritt mit dem 23. Oktober 2020 in Kraft und ersetzt die Satzung vom 20. Oktober 2006.

Studienstandards

Standards für Bachelor- und Masterstudiengänge in Mathematik an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften

Mehr als 30 Jahre lang wurden an Fachhochschulen Deutschlands Diplomstudiengänge in Mathematik angeboten. Die Absolventen sind praxisbezogen ausgebildete hochqualifizierte Fachleute, die in vielfältigen Bereichen von Wirtschaft und Technik erfolgreich tätig sind. Mit der Einrichtung von Bachelor- und Masterstudiengängen setzen die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften ihre guten Traditionen in der Mathematikausbildung fort. Bachelor- und Masterstudiengänge sind gestufte Studiengänge, die zu international anerkannten Abschlüssen führen und neue Kombinationsmöglichkeiten zulassen. Sie sind praxisnahe Studiengänge auf wissenschaftlicher Grundlage, welche die Absolventen auf ihre berufliche und wissenschaftliche Tätigkeit vorbereiten. Mit diesem Papier, das sich an den Fachspezifisch Ergänzenden Hinweisen für Mathematik der ASIIN und am Handbuch für den Deutschen Qualifizierungsrahmen orientiert, gibt der Fachbereichstag Mathematik eine Orientierung für die Ausbildung in Bachelor- und Masterstudiengängen an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Deutschlands. Die voranschreitende Differenzierung des Ausbildungsangebotes erfordert eine solide Qualitätssicherung. Durch die Vorgabe der im Folgenden aufgeführten qualitativen und quantitativen Standards wird ein einheitlicher Rahmen geschaffen, der für eine Akkreditierung und Reakkreditierung dieser Studiengänge unverzichtbar erscheint. Dabei ist zu berücksichtigen, dass eine eigene Profilbildung der Studiengänge wichtig ist und Innovationen hinsichtlich Lehrinhalten und Lehrmethoden gefördert werden.

I. Strukturvorgaben

Wesentliche strukturelle Charakteristika der Studiengänge sind

  • Gestufter Aufbau mit dem berufsqualifizierenden Abschluss Bachelor of Science und der Höherqualifikation zum Master of Science.
  • Durchlässigkeit durch Übergangsmöglichkeiten von Bachelor- zu Masterstudiengängen, auch in verschiedenen Fächern und an verschiedenen Hochschularten.
  • Modularisierung durch die Einteilung des Studiengangs in thematisch zusammengefasste Einheiten mit studienbegleitenden Prüfungen.
  • Vergleichbarkeit durch das europaweite Leistungspunktesystem (ECTS).
  • Förderung der Mobilität innerhalb Deutschlands sowie zwischen deutschen und ausländischen Hochschulen.

II. Studienziele und Lernergebnisse

Ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium befähigt

  • zur Analyse, Modellierung und Lösung vielfältiger Probleme mit Hilfe mathematischer Methoden, Verfahren und Werkzeuge,
  • zur mathematischen Tätigkeit in Industrie und Wirtschaft,
  • zur interdisziplinären Zusammenarbeit,
  • zu einer kontinuierlichen berufsbegleitenden Weiterbildung,
  • zur Aufnahme eines Masterstudiums bei qualifiziertem Abschluss.

Die Absolventinnen und Absolventen

  • verfügen über fundierte mathematische Kenntnisse. Sie haben einen inhaltlichen Überblick über die grundlegenden mathematischen Disziplinen und sind in der Lage, deren Zusammenhänge zu benennen.
  • sind in der Lage, Probleme mit einem mathematischen Bezug zu erkennen, ihre Lösbarkeit zu beurteilen und innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens zu lösen.
  • sind befähigt zu einer wissenschaftlichen Arbeitsweise.
  • können mathematische Methoden aus den grundlegenden mathematischen Teilgebieten flexibel anwenden und sind in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse in andere Teilgebiete oder Anwendungen zu transferieren.
  • verfügen über Abstraktionsvermögen und die Befähigung zum Erkennen von Analogien und Grundmustern.
  • sind zu konzeptionellem, analytischem und logischem Denken in der Lage.
  • verstehen weitreichend die Bedeutung mathematischer Modellierung. Sie kennen mathematische Modelle für Problemstellungen aus der beruflichen Praxis und verfügen über einen Fundus von Problemlösungsstrategien.
  • verfügen über grundlegende Kenntnisse der Informatik und die Fähigkeit zur strukturierten Softwareentwicklung.
  • verfügen über Kenntnisse in mindestens einem Anwendungsgebiet, die sie zu interdisziplinärer Arbeit befähigen.
  • verfügen über Fremdsprachenkenntnisse und besitzen Schlüsselqualifikationen.

Aufbauend auf dem ersten Hochschulabschluss führt das Masterstudium zum Erwerb vertiefter analytisch-methodischer Kompetenzen. Zugleich werden die fachlichen Kompetenzen aus dem ersten Studium vertieft bzw. erweitert.
Ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium befähigt die Absolventinnen und Absolventen

  • zur eigenständigen mathematischen Tätigkeit in Industrie, Wirtschaft und Forschungseinrichtungen,
  • zur Leitung von Projekten, die vertiefte mathematische Kenntnisse und Methoden erfordern,
  • zur Aufnahme eines Promotionsstudiums bei qualifiziertem Abschluss.

Sie sind außerdem in der Lage

  • eigenständig Problemlösungen durch Nutzung aktueller Forschungsergebnisse zu erarbeiten,
  • für neue anwendungs- oder forschungsorientierte Aufgaben Ziele zu definieren, geeignete Methoden und Werkzeuge einzusetzen und dafür Wissen eigenständig zu erschließen.

III. Allgemeine Qualitätsstandards

Aufnahmebedingungen:

Bachelorstudium: Aufnahmebedingungen sind gesetzlich geregelt.
Masterstudium: Qualifizierter Bachelor- bzw. Diplomabschluss in Mathematik oder in einem Studiengang mit angemessener Mathematikausbildung. Eine eventuelle Eignungsfeststellung bzw. Aufnahmeprüfung kann vorgesehen werden.

Prüfungen:

Studienbegleitende Prüfungen, deren Modalitäten in den Prüfungsordnungen geregelt werden.

Akademische Grade:

Bachelor of Science (B.Sc.) Master of Science (M.Sc.)

Studierbarkeit:

  • Strukturierte Ausbildung (Vorlesungen, Seminare, Übungen, Praktika, Selbststudium)
  • Intensive Betreuung der Studierenden, Seminargruppenprinzip
  • Kurze Studienzeiten durch straffe Organisation des Studiums (Studien- und Prüfungsplanung)

Studiendauer (gesetzlich geregelt):

Bachelor: 6 - 8 Semester 180 - 240 cr
Master: 2 - 4 Semester 60 - 120 cr

Ein konsekutiver Bachelor/Masterstudiengang umfasst in der Regel 10 Semester mit insgesamt 300 cr.

Evaluation:

Die Bachelor- und Masterstudiengänge werden regelmäßig evaluiert.

Akkreditierung:

Die regelmäßige Akkreditierung der Studiengänge sichert die Qualität von Lehre und Studium und stellt für den Master die Bildungsvoraussetzung für den höheren Dienst fest.

IV. Kerncurriculum

Bachelorstudiengang:

Das Bachelorstudium in Mathematik ist geprägt durch eine solide Ausbildung in den mathematischen Grundlagen. Die nachfolgend unter Punkt 1. aufgeführten Inhalte sollen im Umfang von mindestens 40 ECTS-Kreditpunkten (cr) in jedem Mathematikstudium enthalten sein.
Darauf aufbauend ist jeder Studiengang durch spezifische mathematische Vertiefungen und Anwendungen sowie eine Profilbildung bzw. Schwerpunktsetzung charakterisiert. Unter Punkt 2 sind dafür beispielhaft typische Inhalte aufgeführt. Zusammen mit den Inhalten von Punkt 1 soll ein Umfang von mindestens 75 cr erreicht werden.
Vervollständigt wird das Curriculum durch eine Informatikausbildung im Umfang von mindestens 15 cr; siehe Punkt 3. Sie schließt die Vermittlung einer Programmiersprache mit ein.
Weiterhin enthält das Studium nichtmathematische und fachübergreifende Themengebie- te, die beispielhaft unter Punkt 4 aufgeführt werden. Der Gesamtumfang der Gruppen 3 und 4 soll mindestens 30 cr betragen.
Im Studiengang ist eine Praxisausbildung integriert, und er schließt mit der Bachelorarbeit ab. Zusammen umfasst dieser fünfte Bereich mindestens 30 cr.

1. Mathematische Grundlagen

Pflichtinhalte: mind. 40 cr

- Analysis
- Lineare Algebra
- Wahrscheinlichkeitsrechnung/Statistik
- Numerik
- Differentialgleichungen

2. Mathematische Vertiefung und Profilbildung

Auswahl von Inhalten: aus 1. und 2. mind. 75 cr

- Optimierung
- Operations Research
- Statistische Methoden
- Numerische Methoden
- Finanzmathematik
- Versicherungsmathematik
- Biomathematik
- Graphentheorie
- Codierungstheorie
- Kryptologie
- Finite-Elemente-Methoden
- Bildverarbeitung
- Computer Aided Geometric Design
- Differentialgeometrie
- Funktionentheorie
- Algebraische Methoden

3. Informatik

Auswahl von Inhalten: mind. 15 cr

- Softwareentwicklung
- Algorithmen und Datenstrukturen
- Theoretische Informatik
- Betriebssysteme
- Datenbanken
- Datenkommunikation / Netzwerke

4. Nichtmathematische und fachübergreifende Inhalte

Themenauswahl z.B. aus folgenden Gebieten: aus. 3. und 4. mind. 30 cr

- Naturwissenschaften
- Technik
- Wirtschaft
- Recht
- Schlüsselqualifikationen
- Fremdsprachen

5. Praxis und Bachelorarbeit

Mind. 30 cr

- Praktisches Studiensemester / Betreutes Praxisprojekt
- Bachelorarbeit

Masterstudiengang:

Die im Allgemeinen konsekutiven Masterstudiengänge werden in ausgewählten mathematischen Spezialdisziplinen oder in interdisziplinärer Form in Verbindung von Mathematik und einem oder mehreren anderen Fachgebieten angeboten. Sie sind durch eine praxisorientierte Lehre sowie eine anwendungsbezogene Forschung geprägt und werden mit der Masterarbeit abgeschlossen.
Aufgrund ihrer Vielfalt sind detaillierte curriculare Vorgaben nicht sinnvoll, und es ergibt sich somit folgende inhaltliche Grundstruktur:

Module Mathematik mind. 20 cr
Module Spezialisierung mind. 20 cr
Modul Masterarbeit mind. 20 cr

Beschluss der Jahrestagung des Fachbereichstages Mathematik vom 25.10.2013 in Rosenheim

Das Logo des FBT Mathe Satz von Pick

Das Logo des Fachbereichstag Mathematik bezieht sich auf den Satz von Pick

Mitglieder

Geordent nach dem Städtenamen. B = Bachelor of Science (B. Sc.) und M = Master of Science (M. Sc.)

Hochschule

Studiengang

Profil

Kontakt

FH Aachen Angewandte Mathematik und Informatik / Scientific Programming (B) Duales (ausbildungsintegrierendes) Studium Mathematik, Informatik Prof. Dr. Christof Schelthoff, Prof. Dr. Karola Merkel
Angewandte Mathematik und Informatik (M) Statistik, Numerik, Data Science, Scientific Computing Prof. Dr. Christof Schelthoff, Prof. Dr. Gerhard Dikta
Berliner Hochschule für Technik Angewandte Mathematik (B) Computer Vision, Datenanalyse, Industrielle Mathematik, Wirtschaftsmathematik Prof. Dr. Frank Haußer,
Prof. Dr. Marlene Müller
Data Science (M) Informatik, Mathematik Prof. Dr.-Ing Stefan Edlich, Prof. Dr. Patrick Erdelt,
Prof. Dr. Ulrike Grömping
Computational Engineering (M) Fernstudium Dipl.-Ing. Tobias Hanel,
Prof. Dr. Norbert Kalus
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Wirtschaftsmathematik (B) Wirtschaftsmathematik, Finanzmathematik, Versicherungsmathematik Prof. Dr. Torsten Becker, Prof. Dr. Beate Bergter, Prof. Dr. Manfred Jäger-Ambrozewicz
Finanzmathematik, Aktuarwissenschaften und Risikomanagement (M) Finanzmathematik, Aktuarwissenschaften, Versicherungsmathematik, Risikomanagement Prof. Dr. Torsten Becker, Prof. Dr. Manfred Jäger-Ambrozewicz
Fachhochschule Bielefeld Angewandte Mathematik (B) Technische Mathematik, Wirtschaftsmathematik, Informatik Prof. Dr. Bernhard Bachmann, Prof. Dr. Claudia Cottin
Optimierung und Simulation (M) Interdisziplinär Mathematik - Technik Prof. Dr. Rolf Naumann, Prof. Dr. Bernhard Bachmann
Hochschule Darmstadt Angewandte Mathematik (B) Angewandte Mathematik mit der Möglichkeit zur Schwerpunktbildung in Wirtschafts- oder Technomathematik Prof. Dr. Torsten-Karl Strempel
Data Science (M) Interdisziplinär Mathematik & Informatik; mit dualer Studiengangsvariante Prof. Dr. Sebastian Döhler
Angewandte Mathematik (M) Angewandte Mathematik mit der Möglichkeit zur Schwerpunktbildung in Stochastik, Finanzmathematik, Versicherungsmathematik, OR oder Technomathematik Prof. Dr. Torsten-Karl Strempel
Hochschule Hannover Angewandte Mathematik (B) Prof. Dr. Sönke Schoof, Prof. Dr. Rita Hahn-Petschick, Prof. Dr. Michael Autenrieth
Hochschule Koblenz / RheinAhrCampus Remagen Biomathematik (B) Biometrie, Biostatistik, Bioinformatik, Bildverarbeitung, Systembiologie Prof. Dr. Maik Kschischo, Prof. Dr. Markus Neuhäuser, Prof. Dr. Babette Dellen
Technomathematik (B) Medizintechnik, Bild- und Signalverarbeitung, Robotik Prof. Dr. Jens Georg Schmidt,
Wirtschaftsmathematik (B) Vericherungsmathematik, Finanzmathematik, Risikomanagement Prof. Dr. Martina Brück, Prof. Dr. Claus Neidhardt
Applied Mathematics (M) Aktuar- und Finanzmathematik, Biomathematik, Technomathematik Prof. Dr. Michael Kinder
HTWK Leipzig Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Prof. Dr. Hans-Jürgen Dobner, Prof. Dr. Jochen Merker, Prof. Dr. Martin Grüttmüller
Hochschule Magdeburg-Stendal Angewandte Statistik (B) Prof. Dr. Petra Weber-Kurth, Prof. Dr. Axel Lehmann
Technische Hochschule Mittelhessen Wirtschaftsmathematik (B) Finanzmathematik, Versicherungsmathematik, Statistik, Operations Research Prof. Dr. Oliver Steinkamp, Prof. Dr. Marcus Martin
Business Mathematics (M) Finanzmathematik, Versicherungsmathematik Prof. Dr. Oliver Steinkamp, Prof. Dr. Marcus Martin
Hochschule Mittweida Applied Mathematics (B) Statistik, Finanzmathematik, Versicherungsmathematik Prof. Dr. Klaus Dohmen, Prof. Dr. Regina Fischer
Applied Mathematics for Network and Data Sciences (M)Finanzmathematik, Statistik , Versicherungsmathematik Prof. Dr. Klaus Dohmen, Prof. Dr. Peter Tittmann
Hochschule München Scientific Computing (B) Angewandte Mathematik, Informatik, Modellbildung, Simulation Prof. Dr. Edda Eich-Soellner
Stochastic Engineering (M) Stochastik, Angewandte Statistik und Finanzmathematik Prof. Dr. Andreas Zielke
Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm Angewandte Mathematik und Physik (B) Mathematik-Physikalische Modellierung und Simulation Prof. Dr. Alexander Hufnagel Prof. Dr. Christine Rademacher
Angewandte Mathematik und Physik (M) Mathematik-Physikalische Modellierung und Simulation Prof. Dr. Alexander Hufnagel Prof. Dr. Christine Rademacher
OTH Regensburg Mathematik (B) Prof. Dr. Georg Illies, Prof. Dr. Martin Pohl
Mathematik (M) Prof. Dr. Georg Illies, Prof. Dr. Martin Pohl
Technische Hochschule Rosenheim Wirtschaftsmathematik-Aktuarwissenschaften (B) Versicherung- und Finanzmathematik, Statistik Prof. Dr. V. Sandor, Prof. Dr. U. Wellisch, M. Sussmann
Hochschule für Technik Stuttgart Angewandte Mathematik (B) Finanz- und Versicherungsmathematik, Algorithm Engineering Prof. Dr. Harald Bauer
Mathematik (M) Finanz- und Versicherungsmathematik, Algorithm Engineering Prof. Dr. Uwe Müßigmann
Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Technomathematik (B) Modellierung und Simulation in der Technik Prof. Dr. Oliver Bletz-Siebert, Prof. Dr. Georg Wimmer
Angewandte Mathematik und Physik (M) Mathematik-Physikalische Modellierung und Simulation Prof. Dr. Oliver Bletz-Siebert, Prof. Dr. Georg Wimmer
Gasthochschulen
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW Wirtschaftsingenieurwesen / Wirtschaftsmathematik (B) Statistik, Finanzmathematik Dr. Richard Bödi

Fußnote

Wir sind stets bemüht die Angaben auf diesen Seiten aktuell zu halten und gehen entsprechenden Hinweisen gerne nach. Jedoch kann für Vollständigkeit und Aktualität der Angaben keine Gewähr übernommen werden. Für die Umsetzung ist Prof. Dr. Manfred Jäger-Ambrozewicz (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin) zuständig. Hinweise sind willkommen: Prof. Dr. Manfred Jäger-Ambrozewicz

Verantwortlich für die Inhalte ist der Fachbereichstag Mathematik vertreten durch seinen Vorsitzenden. Der Vorsitzende kann eine Person für die Umsetzung der Website bestimmen.

Fachbereichstag Mathematik, Prof. Dr. Georg Illies, Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) Regensburg, Fakultät Informatik und Mathematik, Universitätsstr. 31, D-93053 Regensburg, Germany